„Das Wohl der Bewohner war für mich immer das Wichtigste“

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Thomas Hust Haus Gehrden
Thomas Hust (links) mit seiner Frau Regina und Sohn Max. Foto: Sacha

Mit Zufriedenheit und auch Stolz blickt Thomas Hust auf die vergangenen 25 Jahre zurück. Seit 1991 leitet er gemeinsam mit seiner Familie das Senioren- und Pflegezentrum „Haus Gehrden“. Nach langem Hin und Her entschied sich Hust letztendlich doch dafür, das Jubiläum gebührend zu feiern. In dem extra aufgebauten Festzelt fanden sich die knapp 130 Bewohner sowie deren Angehörige und Freunde ein. „Das Wohl der Bewohner war für mich immer das Wichtigste“, erklärte Hust. Dies war auch auf der Feier zu sehen.

Die Pflegekräfte des Haus Gehrden kümmerten sich vorbildlich um die Senioren und versorgten sie mit Kaffee, Kuchen und einem exklusiven warmen Buffet. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Dj Shabba Heinz.

Bewohner und Mitarbeiter geehrt

Ein Jubiläum ist immer auch eine passende Gelegenheit für Ehrungen. So wurde beispielsweise die Bewohnerin der ersten Stunde, Anna-Karin Meier, hervorgehoben. Seit es das Haus Gehrden gibt, lebt sie in der Einrichtung und hat somit alle Entwicklungen der letzten 25 Jahre hautnah miterleben können. Ebenfalls seit einem Vierteljahrhundert ist Ilona Senne als Mitarbeiterin vor Ort tätig. Für diese Leistung erhielt sie von den anwesenden Gästen einen besonders lauten Applaus.

„Mehr Höhen als Tiefen“

„Die vergangenen 25 Jahre waren nicht immer leicht“, erklärte Hust. Dennoch habe es deutlich „mehr Höhen als Tiefen“ gegeben. Nach so langer Zeit sei es auch einmal an der Zeit in sich zu gehen, so der Geschäftsführer. Er stellte sich die Frage, ob der Satz „Früher war alles besser“ auch auf das Haus Gehrden zutrifft. „Definitiv nicht“, lautet sein Fazit. Durch den stetigen Ausbau und Renovierungen habe sich das Haus Gehrden zu einer „Vorzeigeeinrichtung“ entwickelt, so Hust. Besonder stolz ist er auf die hauseigenen Service-Einrichtungen. Dazu gehören ein Friseur, ein Zahnarzt und sowie eine eigene Therapieeinrichtung, worauf Hust besonderen Wert legt. Dort kümmern sich mittlerweile 13 Therapeuten um das Wohl der Bewohner, um sie wieder fit für den Alltag in den eigenen vier Wänden zu machen. „Das ist schon eine Hausnummer“, sagt Hust stolz.

Seinen Dank richtete er jedoch nicht nur an die Therapeuten, sondern an jeden einzelnen der rund 100 Mitarbeiter im Haus. Das Engagement und der Enthusiasmus, den die Mitarbeiter an den Tag legen, begeistere Hust immer wieder. „Jeder ist bestrebt, das Beste für unsere Kunden und Bewohner zu erreichen“, so der Geschäftsführer – auch in den nächsten 25 Jahren.