Erfolgreiche Premiere für Jagdhornbläsercorps beim Schützenausmarsch

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Das Jagdhornbläsercorps auf und vor ihrem Festwagen. Foto: Klaus-D. Höde

Mit der feierlichen Eröffnung des ökumenischen Schützengottesdienstes in der Marktkirche Hannover durch das Jagdhornbläsercorps Calenberg begann für 17 Angehörige der Bläsergruppe das „Abenteuer“ am Wochenende das Schützenfest Hannover. Bevor Ehrengäste und Fahnenträger nach dem Gottesdienst zur Vereidigung der Bruchmeister zum Neuen Rathaus marschierten, unterhielt das Bläsercorps die Gäste vor der Marktkirche mit einigen Musikstücken.

Doch dem eigentlichen Höhepunkt, dem Schützenausmarsch am Sonntag, fieberten die Bläserinnen und Bläser besonders entgegen. Mit einem umgerüsteten landwirtschaftlichen Anhänger, der mit Hilfe einer großzügigen Spende der VGH Hannover und der Jägerschaft Hannover-Land festlich geschmückt wurde, nahm das Jagdhornbläsercorps Calenberg erstmals am längsten Schützenausmarsch der Welt teil. Die zahlreichen Besucher am Rande der Fahrstrecke klatschten begeistert Beifall zu den vorgetragenen Musikstücken, wie zum Beispiel „Fröhlich klingen unsere Hörner“ oder „Der Deister erwacht“. Das Bläsercorps bedankte sich für den Beifall ein ums andere Mal mit dem zum Ereignis passenden  „Horridomarsch“.

Das Wochenende wird sicherlich allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Möglicherweise wird es aufgrund der überaus positiven Resonanz bei den Festtagsbesuchern nicht bei einer einmaligen Beteiligung des Jagdhornbläsercorps am Schützenausmarsch bleiben.

(ms / Klaus-D. Höde)