Turnkreis Hannover-Land: Finaler Rundenwettkampf wieder in Gehrden

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Pressefoto_SV Gehrden_Rundenwettkampf Turnkreis Hannover-Land
Die Turnerinnen des SV Gehrden sind zufrieden mit den Ergebnissen beim Rundenwettkampf. Foto: SV Gehrden

Auch in diesem Jahr wurde der dritte und finale Rundenwettkampf des Turnkreises Hannover-Land am Samstag, 18. November, in der Sporthalle Am Bad in Gehrden ausgetragen. Wieder sind elf Vereine mit 30 Mannschaften und insgesamt 163 Sportlerinnen der Einladung gefolgt, um die besten Kunstturnerinnen in der Region Hannover zu ermitteln.

Die Turnerinnen des SV Gehrden versuchten in insgesamt drei Wettkampfklassen ihren Heimvorteil auszunutzen. Im WK 01 (Jahrgänge 2002 bis 2004) gelang dies auch eindrucksvoll.
Das Team SV Gehrden 1 mit Maria Stegemann, Matthea Kruckenberg, Merle Kälble und Laura Köhler sicherte sich am Ende mit dem dritten Rang einen Platz auf dem Siegertreppchen.
Noch besser präsentierte sich die Mannschaft SV Gehrden 2 mit Maja Sander, Pia Schelinski, Joelle Reiß, Christin Riese und Madita Thomas mit Platz 2 auf dem Silberpodest.

Bei den Jahrgängen 2005 bis 2007 (WK 02) verpasste man die Bronzemedaille nur knapp. Das Team SV Gehrden 3 mit Marla Baumgarten, Sharon D´Aprice, Florentine Weper, Nika Selcuk und Laetizia Pedde zeigte aber durchweg überzeugende Leistungen und konnte sich dennoch über den undankbaren vierten Rang freuen.

Die Kleinen in der WK 03 (Jahrgänge 2008 und jünger) gingen mit zwei Mannschaften an den Start. Die Mannschaft SV Gehrden 4 mit Neeltje Wellhausen, Lina Spötter, Lenja Burr, Amelie Fehse und Ella Lai bejubelte am Ende einen weiteren dritten Rang. Nur knapp dahinter auf dem vierten Platz landete das Team vom SV Gehrden 5 mit Olivia Maurer, Lucy Dohmeyer, Maja Marienhagen, Pauline Keilhof, Sarah Pfüller und Anna Sarodin.
Angesichts der guten Leistungen könnte man leicht zu dem Schluss kommen, dass in Gehrden auch der sportliche Mittelpunkt liegt.

Die Organisatoren vom SV Gehrden bedanken sich bei den zahlreichen Helfern in den Kaffeestuben, an den Kampfgerichten, in der Regie, bei den Trainern und Betreuern, sowie Eltern und Großeltern, die wieder zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

(red)